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Eger

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Koordinaten: N 47° 54' 11.52" , O 20° 22' 23.19"
Kleinregion: Egri
Bezirk: Heves megye
Region: Észak-Magyarország
Region: Bükk
Bevölkerungszahl: 61437
Webseite: http://www.eger.hu
Vorwahl: 36
Beschreibung der Ortschaft: Eger ist eine der schönsten barocken Städte des Landes, ein tausendjähriger Bischofssitz und heute Erzbistum. Die Einwohner können auf ihre ruhmreiche historische Vergangenheit und auf ihre zahlreichen wertvollen Denkmalkomplexe stolz sein. Den Zusatz "Stadt der Heimatliebe" hat sie nach der überlieferten Heldentaten des Burgkommandanten István Dobó erhalten. Er hat mit einer Hand voll mutiger Kämpfer im Jahre 1552 mehr als einen Monat lang gegen die zwanzigfache türkische Übermacht Widerstand geleistet und den Feind zum Rückzug gezwungen. Eger ist aber auch die Stadt der Heilbäder, der Studenten und des Weins. Die bekannten historischen Weingebiete in Erlau und der Umgebung bieten ausgezeichnete Rot- und Weißweine, die in mehrere hundert Jahre alten Weinkellern gelagert und ausgeschenkt werden.
Ungarns zweitgrößte Kirche ist in klassizistischen Stil erbaute Basilika (Eszterházy tér) mit der größten Orgel in Ungarn. Gegenüber der Basilika steht das spätbarocke Lyzeum (Eszterházy tér 1), heute eine pädagogische Hauptschule. Im ersten Stock des Gebäudes befindet sich eine der schönsten Bibliotheken des Landes. Die Bibliothek der Kirchenprovinz umfasst 130 000 Bände, die Decken der Bibliotheksräume sind mit wunderschönen Fresken geschmückt, außerdem sieht man viele von Hand gearbeitete Holzschnitzereien. Hier bewahrt man das erste in Ungarn gedruckte Buch aus dem Jahre 1473 und Ungarns einzigen Mozart-Brief auf. Im Turmbereich wurde die erste Sternwarte des Landes, das "Spekula-Observatorium", untergebracht. Der mit "Spitzentechnik" aus dem Jahre 1776 versehene Turm der noch heute funktionierenden Sternwarte besitzt ein wertvolles Periskop, das ein Bild der Stadt auf den im verdunkelten Zimmer stehenden weißen Tisch projiziert. Der optimal gehütete Schatz der erzbischöflichen Schatzkammer (Érseki Gyüjtményi Központ Széchenyi u.5), welche die 250-jährige Geschichte der Residenz der Erlauer Bischöfe und des Erzbischofspalastes (Széchenyi u. 1-3) zusammenfasst, ist der Krönungsmantel der Habsburger Kaiserin Maria Theresia. Die Barock- und Zopfstilgebäude der Kossuth Lajos u. und die im Rokokostil erbauten Paläste mit schmiedeeisernen, verzierten Erkern sind für jeden Betrachter eine wahre Augenweide. Am Eingang zum Komitatshaus (Nr. 9) kann man die einmalig schönen, schmiedeeisernen Tore des Schmiedemeisters Henrik Fazola bewundern.
In dem ehemaligen Gefängnisgebäude, das heute ein Archiv ist, beherbergt die Stadt eine historische Ausstellung zum Thema "Komitat Heves und Eger im 18. und 19. Jahrhundert", außerdem gibt es hier ein Sportmuseum.
Die mittelalterliche Erlauer Burg (Vár 1) war die unbesiegte Wehrburg der Türkenzeit. Auf dem Gelände der Burg haben die Archäologen die Grundmauern der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Bischofskirche freigelegt. Der gotische Bischofspalast aus dem 15. Jahrhundert wurde wieder aufgebaut. Das nach Dobó István benannte Burgmuseum (Vár 1), das die Geschichte der Burg und der Stadt Erlau vorstellt, wurde hier untergebracht. Im Saal der Helden finden wir das Grabmal von István Dobó, das Lapidarium befindet sich in den unterirdischen Kasematten. Das vierzig Meter hohe (93 Stufen) Minarett (Knézich u. 17), das nördlichste alte türkische Bauwerk Europas, überragt die Stadt. Der Leitspruch "Für Gott ist nichts zuviel", der auf dem letzten Stein der im Jahre 1758 erbauten barocken Minoritenkirchen des heiligen "Anton von Padua" (Páduai Szent Antal-Kirche, Dobó tér 4-6) geschrieben steht, ist besonders schön. Die individuelle Inneneinrichtung der Kirche ist beachtenswert.
Die Volkskunstausstellung der Palozen (Dobó tér 6) gibt einen Überblick über die Volkskunde von Erlau und Umgebung und zeigt eine vielfältige Auswahl an Gegenständen, handgewebten Stoffen, Stickereien, Keramiken, Kürschnerarbeiten und festlichen Trachtenkleidern, so z.B. die eines Palozen-Hochzeitszuges.
Die Fußgängerzone der Stadt befindet sich in der Széchenyi-Straße mit stimmungsvollen Restaurants, Bierlokalen und Konditoreien, größtenteils mit Terrasse. Die kunstvolle Ikonostase der im Zopfstil erbauten serbischen griechisch-orthodoxen Kriche (Vitkovics u. 30) stammt aus dem Jahre 1789. Das "türkische Bad" (Fürdő u.1) ist ein Andenken an die Badekultur, die sich hier während der türkischen Besatzungszeit (1526 - 1686) entwickelt hat. Zur Heilung von Erkrankungen des Bewegungsapparates wird das Heilwasser des ganzjährig geöffneten Freibades (Petőfi tér 2) empfohlen. Das Wasser der sieben Schwimmbecken hilft auch bei Rheuma.
Erlau ist die Heimat der feurigen Rotweine: "Im Tal der schönen Frauen" (Szépasszony-völgy) kann man das zu Weltruhm gelangte "Erlauer Stierblut" in Jahrhunderte alten Kalksteinkellern probieren. An der Ortsgrenze des in der Nähe gelegenen Egerszalók ist die im Freien entspringende Thermalquelle eine besondere Attraktion.

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