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Bükker Nationalpark

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Der Nationalpark Bükk ist unter anderem auch deshalb ganz speziell einzuordnen, weil das Bükk-Gebirge hinsichtlich seiner durchschnittlichen Höhe das höchste Gebirge Ungarns ist. Seine Tier- und Pflanzenwelt kann als außergewöhnlich artenreich bezeichnet werden, besonders die Fauna der Falter und Insekten. Auf dem Gebiet des Nationalparks sind nahezu 90 Arten von Brutvögeln bekannt, die in Ungarn nur in den Wäldern und an den Felswänden des Bükk-Gebirges nisten, darunter auch mehrere vom Aussterben bedrohte Arten. Einige Höhlen (Szeleta-, Istállós-kő-, Suba-lyuk- und Balla-Höhle) des Karstsystems des Gebirges haben mehrere hundert Hohlräume. Aufgrund ihrer prähistorischen Funde sind sie auch für die Wissenschaft sehr wertvoll. Wohin das Auge auch blickt, überall sieht man nur Wälder, denn 97 % des zentralen Teils dieses Gebirges sind bewaldet. Und warum lohnt es sich sonst noch, diese Gegend zu besuchen? Der Nationalpark Bükk bietet hervorragende Möglichkeiten für Wander- und Radtouren, zur Erholung und zum Erkunden der Naturschätze. Die kleinen Schmalspurbahnen in den Waldgebieten des Bükk-Gebirges bieten unvergessliche Erlebnisse für Groß und Klein und auch in den kleinen, im Gebirge versteckten Dörfern kann man zahlreiche interessante Dinge entdecken.


Präsentationsorte
St.-Stephan-Höhle (Szent-István-barlang) und Anna-Höhle (Lillafüred)
bukk_1Wer nach den Ausflügen mit der Schmalspurbahn und dem Boot noch mehr erleben möchte, kann der Ortschaft Lillafüred einen Besuch abstatten und die Höhle besichtigen. Die zurzeit auf einer Länge von 864 m begehbare Szent-István-
Höhle wurde zu Beginn des Jahrhunderts durch einen Hund entdeckt, der das Pech hatte, durch den natürlichen, stollenähnlichen Eingang zur Höhle in die Tiefe zu fallen. Die Gesamtlänge der in Europa einzigartigen Anna-Höhle beträgt 400 Meter, ihre Besonderheit besteht in den Kalktuff-Formationen, die durch Karstquellwasser entstanden sind. Die Besucher werden von den speziellen Kalktuffgebilden dieser Höhle regelrecht verzaubert.
Öffnungszeiten: Szent-István-Höhle: 15. April - 15. Oktober von 9:00 - 16:00 Uhr und 16. Oktober - 14. April von 9:00 - 15:00 Uhr, Anna-Höhle: 15. April - 15. Oktober von 10:00 - 15:00 Uhr, zwischen 16. Oktober und 14. April ist die Höhle geschlossen Touren beginnen zu jeder vollen Stunde, Mindestanzahl an Interessenten: 10 Personen. Für größere Schülergruppen besteht die Möglichkeit der vorherigen Anmeldung (Tel.: 46/334-130).

Landschaftshaus (Hollóko, Kossuth út 99. - 100.)
Selbst wenn man mit geschlossenen Augen durch das Dorf gehen würde, könnte man erkennen, in welcher Gegend man sich befindet, bukk_2denn die Aussprache der Einwohner - das typische "A" der Palotzen - verrät es. Die zwischen den Hügeln des Cserhát-Gebirges eingeschlossene Ortschaft Hollóko gehört zum Weltkulturerbe. Die Ausstellung - die in einem der denkmalgeschützten Nebengebäude des Dorfmuseums zu sehen ist - präsentiert die Geschichte dieses Landschaftsschutzgebietes, die Kultur des Palotzenvolkes und die Gebrauchsgegenstände der jahrhundertealten Kleinbauernwirtschaft. Das Heimathaus kann auch im Rahmen des Programms "Dorfspaziergang in Hollóko" besichtigt werden. Täglicher Beginn der Dorfspaziergänge: 10.30 Uhr und 14.30 Uhr.
Öffnungszeiten:
Täglich außer Montag und Mittwoch von Mai bis September zwischen 10:00 und 16:00 Uhr, von Oktober bis April zwischen 9:00 und 15:00 Uhr (Tel.: 32/579-011, 36- 30/529-6439).

Landschaftshaus (Boldogkováralja, Petofi u. 28.)
In der Schmiedewerkstatt in Boldogkováralja könnte sogar das Feuer prasseln, denn das Schmiedewerkzeug im Landschaftshaus wartet nur darauf, benutzt zu werden, genau so, wie der Wagen im Schuppen und der Webstuhl. Die Ausstellung des Landschaftshauses präsentiert das historische und kulturelle Erbe des Landschaftsschutzgebietes Zemplén. Hier gewinnt man Einblicke in die traditionellen Handwerksberufe und in die hiesige Tier- und Pflanzenwelt.
Öffnungszeiten: Vom 01.05 - 30.09. Freitag bis Sonntag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr.
Arboretum (Erdotelek)
Der botanische Garten in Erdotelek ist auch unter naturwissenschaftlichen und forstwirtschaftlichen Aspekten als wertvoll einzustufen, deshalb ist dieses an botanischen Seltenheiten reiche Arboretum ein geschütztes Gebiet. Das Arboretum bietet mit seinen Spazierwegen, Parkbänken, schattigen Lauben und dem neuen Park mit dem kleinen See eine angenehme Erholung. Es kann auch im Rahmen einer Führung besucht werden. In der Baumschule des Arboretums beschäftigt man sich auch mit der Vermehrung und dem Verkauf von Zierpflanzen.
Öffnungszeiten: An Wochentagen: von 7:00 - 16:00 Uhr, Samstag - Sonntag von 10:00 - 16:00 Uhr, auch an Feiertagen geöffnet. Interessenten und Gruppen können nach vorheriger Anmeldung eine Fachführung beantragen (Tel./Fax: 36/496-022).
Landschaftshaus Oszla (Cserépfalu, Hór-Tal)
Die Einwohner von Cserépfalu und von den benachbarten Ortschaften haben sich zusammengeschlossen, um die Gebrauchsgegenstände der traditionellen Lebensweise in diesem Gebiet für die Nachwelt zu erhalten. Von den gesammelten Einrichtungsgegenständen wurden der Vorhof, die Werkzeugkammer und die Zimmer katholischer bzw. evangelischer Familien eingerichtet.
Öffnungszeiten: Vom 01.05 - 30.09. Mittwoch und Samstag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr, vom 01.10. - 30.04. nach vorheriger Anmeldung (Tel.: 49/423-132).
Aussichtsturm Kalapat (Szilvásvárad, am Ende des Lehrpfades "Millennium")
Öffnungszeiten:
Von Jan- Febr.: wochentags geschlossen, Wochenende von 11.00-16.00 Uhr
Im März Montag und Dienstag geschlossen, von Mittwoch bis Sonntag: 10.00-17.00 Uhr
Von April - Maj. Montag geschlossen, von Dienstag bis Sonntag: 10.00-17.00 Uhr
Von Jun – August jeden Tag von 10.00-19.00 Uhr
Im September von Montag bis Freitag von 10.00-17.00, Wochenende: 10.00-19.00 Uhr
Im Oktober: Montag Geschlossen von Dienstag bis Sonntag: 10.00-17.00 Uhr
Von November- Dezember: Montag- Dienstag: geschlossen, von Mittwoch bis Freitag: 11.00-15.00, Wochenede:10.00-16.00
Preis der Einsichtskarten:
Erwachsene 300 HUF
Für Kinder (von 3 bis 14 Jahren) 200,-HUF
Landschaftshaus Árokto - Ausstellung über Naturschutz und Kulturgeschichte (Árokto, Táncsics út 5.)
Die Ausstellung in Árokto präsentiert die Naturschätze, die Tier- und Pflanzenwelt, die geschützten Arten und die kulturellen Schätze dieser Landschaft.
Öffnungszeiten: Nach vorheriger Anmeldung (Tel.: 49/354-333).
Präsentationsort der Fossilien im Landschaftsschutzgebiet Ipolytarnóc
Dieses weltberühmte, mit dem Europa-Diplom ausgezeichnete Landschaftsschutzgebiet ist eine Perle unseres geologischen Erbes und ein unvergleichlich reicher Fundort, ein tropischer Dschungel, der durch einen katastrophalen Vulkanausbruch in der Urzeit vernichtet wurde. Das Netz der Wanderwege in dieser Gegend besteht aus frei begehbaren Pfaden im Gesteinspark und aus biologischen Lehrpfaden, die im Einklang mit den geologischen Lehrpfaden stehen. Die Rastplätze bei den Empfangsgebäuden sowie die Tier- und Pflanzenwelt der rekonstruierten Wasserlebensräume laden die Besucher ein, sich angenehm zu entspannen. Auf der 800 Meter langen Route des geologischen Lehrpfades kann man den ursprünglich fast 100 m langen versteinerten Baumstamm, mehrere zehntausend Blattabdrücke sowie Fossilien von Lebewesen sehen, die vor 24 - 23 Millionen Jahren im flachen Meer abgelagert wurden, wie zum Beispiel die Überreste von Korallen, Muscheln und Schnecken sowie Sedimente des Festlandes, die sich auf den Glaukonitsandsteinschichten mit den Haizähnen abgelagert haben. Hauptattraktionen sind die Fundorte mit den Fußabdrücken von Tieren der Urzeit (Nashörner, Paarhufer, Raubtiere und Vögel), wo diese zeitgetreuen Raritäten in den überdachten Ausstellungsräumen für die Nachwelt aufbewahrt werden.
Der geologische Lehrpfad kann im Rahmen einer Fachführung zu folgenden Zeiten besucht werden: täglich außer montags, die Touren beginnen jeweils zur halben Stunde (... Uhr 30). Am 1. November, am 24., 25., 26. und 31. Dezember sowie am 1. Januar ist der Lehrpfad geschlossen. Busgruppen wird empfohlen, sich vorher anzumelden. Die Pfade im Gesteinspark und der biologische Lehrpfad sind frei begehbar.
(Tel./Fax.: 32/454-113, E-Mail: itarnoc@axelero.hu).
Lehrpfade
Geologischer Lehrpfad "Szarvasko" (Szarvasko)
Auf diesem 6 Kilometer langen Lehrpfad, der wie ein Rundgang anmutet, lohnt es sich in erster Linie, die wunderschönen Basaltformationen von Szarvasko mit ihren abwechslungsreichen Formen zu bewundern. Wenn man den vom Ort aus gut sichtbaren Berg erklimmt, bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die umliegende Landschaft.
Lehrpfade "Rejtek" (Rejtek Forscherhaus Répáshuta)
Auf den 5 Stationen des kürzeren, kaum 800 Meter langen Lehrpfades werden auf jeweils einer Tafel der Nadelwald, die Buchenwälder, das Großwild, die kleinen Raubtiere und das Wasserbiotop unserer Wälder vorgestellt. Außer den natürlichen und kulturhistorischen Kostbarkeiten können die Besucher auf dem Lehrpfad auch einige Elemente des Formenreichtums von Karstlandschaften sowie die darin ablaufenden Prozesse beobachten (Funktion von Wasserschlingern). Außerdem kann man Informationen über die frühere Fossilienforschung in der Umgebung (Lehrpfade Rejtek I., II., Felsnische) und über die Urmenschen (Balla-Höhle) erlangen. Im Hainbuchental (Gyertyán-völgy) kann man beim Begehen des Lehrpfades die Spuren der Überreste von ehemaligen Glashütten - der vierten Glashüttensiedlung im Bükk-Gebirge - sehen. Der Friedhof des Hór-Tals in Répáshuta erinnert an die früheren Siedler dieser Ortschaft.
Präsentationspfad für Naturschutz im Szalajka-Tal (Szilvásvárad)
Die Stationen des 4,2 km langen, allgemein beliebten Wanderweges des Ausflugsortes am Lauf des Szalajka-Baches machen die Besucher auf die natürlichen und kulturellen Werte des Bükk-Gebirges aufmerksam (Felsenquelle, Schleier-Wasserfall, Szalajka-Quelle, Istállósko-Höhle). Bei diesem Ausflug kann auch das Freilicht-Waldmuseum am Eingang zum Horotna-Tal besichtigt werden. Zudem kann man die Tour durch eine Fahrt mit der Schmalspurbahn vervollkommnen.
Spazierweg "Millennium" zur Präsentation naturkundlicher und forst- wirtschaftlicher Themen (Szilvásvárad):
Auf dem Spazierweg kann man sich mit der Erdgeschichte des Gebirges, mit dem Bükk-Karstgebiet, der Pflanzenwelt dieses Gebirges, mit der Insektenwelt, den Säuge- und Raubtieren und mit der Vogelwelt bekannt machen, wobei man auch einen Überblick über den Vogelschutz sowie über die Forst- und Wildwirtschaft im Nationalpark erhält. Am Weg liegen mehrere überdachte Rastplätze und an der letzten Station befindet sich ein Platz, der einen schönen Ausblick auf die Umgebung bietet.
Lehrpfad "Italienisches Tor" (Olasz-kapu, Bükk-Hochebene)
Auf dem Lehrpfad kann man sich mit den üppigen Formen (Karrenfelder, Karstsohlen, Dolinengruppen) der Bergwiesen anthropogenen Ursprungs [Schwarze Schlammwiese (Fekete-sár-rét), Judenwiese (Zsidó-rét)] dieser Karstlandschaften vertraut machen. Sehenswert sind auch folgende Besonderheiten: die Gipfel am Rand der Hochebene mit ihren Karrenoberflächen und ihren grasbewachsenen Felsen (Tar-ko), welche eine üppige Tierund Pflanzenwelt beherbergen, die 24 Hektar umfassenden Buchenwälder mit der Baumart Aconito-Fagetum in Form eines Urwaldes, das längste Tal ["Krautgarten-Moor" (Káposztáskert-lápa)] in der Westhälfte der Großen Hochebene mit Dolinenreihen sowie die am höchsten gelegene Höhle Ungarns - die zu den ältesten Generationen der Quellenhöhlen dieses Gebirges gehörende Korös-Höhle.
Lehrpfad "Bánya - hegy" (Bükk-Hochebene)
Von den besonderen Schätzen der Oberflächenmorphologie dieser Hochebene präsentiert der Lehrpfad eine Schachthöhle, die aus einem Wasserschlinger entstanden ist, außerdem die besonders geschützte Pflanzenwelt und Elemente des Formenreichtums im Karstgebiet der "Großen Wiese".
Lehrpfad "Jávorkút" (Jávorkút - Bükk-Hochebene)
Die 5 Stationen des Lehrpfades "Jávorkút" informieren auf 3,2 km Länge über die Fauna am See bei Jávorkút, über die Vogelwelt im Urfichtenwald, über den Bestand des 8 Hektar großen Buchenmischwaldes im "Nadelurwald", über die Entstehung der Dolinenreihen, wobei auf die Felswand am "Kis-Csipkés" (Kleiner Spitzenberg) hingewiesen wird, die als Grenze zwischen der nördlichen und südlichen Einheit des Bükk-Gebirges gilt.
Lehrpfad "Szinva" (Miskolc)
Auf diesem Pfad werden die wichtigsten natürlichen und kulturhistorischen Werte des Szinva-Tals, der Kleinen Hochebene und des Garadna-Tals vorgestellt. Die Informationstafeln (vom Gedenkpark Ottó Herman über die Szeleta-Spitze bis zum Felso-Hámor) berichten über die charakteristischen Lebensräume, die um die Wasserläufe dieses Mittelgebirges entstanden sind, über die Waldgebiete, die für die Ostseite des Bükk-Gebirges charakteristisch sind, über die grasbewachsenen Kalksteinfelsen, über die Karstformationen, über geologische Formen und Schätze aus Natur, Kultur und Industriegeschichte.
Lehrpfad "Teufelsturm" (Ördögtorony, Cserépfalu)
Aus der Informationsbroschüre zum Lehrpfad erhält man umfassende Informationen über die Entstehung des Rhyolithtuffs des Bükk-Vorlandes, über dessen besondere Oberflächenformen, über die so genannten "Bienenstockfelsen" (Ördögtorony), über die Formationen des Kalksteinterrains, über die holzbewachsenen Weiden dieses Gebietes, über die Bergwiesen, die Eichenwälder mit Hainbuchen, die Schluchten der Wälder, über die Tier- und Pflanzenwelt der Wärme liebenden Eichenhaine und Strauchwälder des Karstgebietes sowie über den bedeutendsten Fundort Ungarns hinsichtlich der Urmenschen - die "Schafspelz-Loch- Höhle" (Suba-lyuk-barlang).
Lehrpfad "Felsotárkány" mit drei Etappen (Felsotárkány - Schulungs- und Besucherzentrum Westliches Tor)
bukk_3Der Lehrpfad beginnt in der Ortschaft Felsotárkány - genauer bezeichnet: am Ufer des Sees am nordöstlichen Ortsrand - und präsentiert die Werte von Natur und Kulturgeschichte des südwestlichen Bükk-Gebirges.
Etappe "Felsspalte" (I.): Dieser Abschnitt verbindet die Felsenquelle, den sich darüber erhebenden Kalksteinfelsen und die Felsenenge "Felsspalte" (Ko-köz) darunter sowie den See zu einem Spaziergang.
Etappe "Freundeswiese" (II.): Sie beginnt am östlichen Ende der "Felsspalte" und führt bis zur Mündung des "Seitentals" (Oldal-völgy) entlang der gelben Markierung des Wanderweges, überquert die Landstraße und verläuft dann auf der anderen Seite von den Ruinen des Kartäuserklosters auf einem steilen Pfad nach oben. Dieser führt in die Nähe des Felsenzugs "Heimatlose" (Bujdosó-ko), der am Hang des Lök-Gipfels zum Vorschein kommt.
Etappe "Burgberg" (III.): Diese Strecke führt hinauf zum Kamm des Burgberges (Vár-hegy). Dieser Weg präsentiert verschiedene geologische Formationen (Dolomitgrube, Radiolit-Felsen), die Eichenwälder mit Hainbuchen, die Buchenwälder mit der Baumart Aconito-Fagetum, die kalkscheuen Eichenhaine und die Lindenhaine an Schutthängen mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt sowie eine befestigte Siedlung aus der späten Bronzezeit - die Erdburg der Kyjatice-Kultur.
Lehrpfad "Bél-Felsen" (Bélapátfalva):
Der Pfad "Bél-Felsen" (Bél-ko) ist ein komplexer Lehrpfad, der die Kulturgeschichte der Umgebung vorstellt, den geologischen Aufbau dieses Berges erklärt und dessen Pflanzengemeinschaften sowie die Tier- und Pflanzenwelt der grasbewachsenen Felsen präsentiert.